{"id":222,"date":"2025-11-19T21:24:00","date_gmt":"2025-11-19T20:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/feuerwehr-pillnitz.de\/?page_id=222"},"modified":"2026-05-27T11:32:00","modified_gmt":"2026-05-27T09:32:00","slug":"chronik-der-feuerwehr-pillnitz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/feuerwehr-pillnitz.de\/?page_id=222","title":{"rendered":"Chronik der Feuerwehr Pillnitz"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1878: Reichskanzler Otto von Bismarck erl\u00e4sst die Sozialistengesetze<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>02. September 1878<\/strong><br>Brand des Marstallgeb\u00e4udes vom Schloss Pillnitz. Brandbek\u00e4mpfung erfolgt durch ausw\u00e4rtige Feuerwehren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>15. September 1878<\/strong><br>Baumeister Beeger aus Hosterwitz versammelt interessierte B\u00fcrger von Pillnitz, Hosterwitz, S\u00f6brigen, Oberpoyritz und Niederpoyritz im Dampfschiffrestaurant Pillnitz zur Bildung eines Feuerl\u00f6schverbandes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>19. September 1878<\/strong><br>Bildung des Feuerl\u00f6schverbandes aus den Gemeinden Pillnitz, Hosterwitz, Oberpoyritz und S\u00f6brigen. Die Gemeinden Niederpoyritz, das Vorwerk Borsberg, die fiskalischen Weinberge, die Dom\u00e4ne, sowie Schloss Pillnitz zeigen aus verschiedenen Gr\u00fcnden kein Interesse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>08. Oktober 1878<\/strong><br>Eine Geldsammlung ergibt 1.187,70 Mark. Der Anteil des K\u00f6niglichen Finanzministeriums betr\u00e4gt 200,00 Mark.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>15. Dezember 1878<\/strong><br>Im Schlossrestaurant wird die Freiwillige Feuerwehr bestehend aus 18 Kameraden von Pillnitz, 16 Kameraden von Hosterwitz, 7 Kameraden von S\u00f6brigen und 4 Kameraden von Oberpoyritz von Amtshauptmann Brandt feierlich verpflichtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>21. September 1879<\/strong><br>Erste Inspektion der Frweiwilligen Feuerwehr vor Mitgliedern des K\u00f6nigshauses und Beh\u00f6rden, wobei der Wehr allseitig Anerkennung ausgesprochen wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>03. Mai 1880<\/strong><br>Hauptmann Rauchfu\u00df legt wegen Verzug von Pillnitz sein Amt nieder. Als Nachfolger wird der Schmiedemeister Oskar Heinze gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>26. November 1880<\/strong><br>Mit finanzieller Hilfe des K\u00f6nigs und des S\u00e4chsischen Finanzministeriums wird die erste Spritze von der K\u00f6niglich S\u00e4chsischen Feuerspritzenfabrik G. A. H\u00e4ndel, Dresden gekauft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>26. November 1882<\/strong><br>Hauptmann Heinze legt sein Amt infolge Verzug von Pillnitz nieder. An seiner Stelle wird der Maurer Ernst Hammer gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>30. September 1884<\/strong><br>Versammlung der Wehr und des Feuerl\u00f6schverbandes nach K\u00fcndigung des Dienstes durch die Wehr infolge \u00dcberbeanspruchung der Kameraden zum 01.Oktober 1884. Nach eingehender Aussprache zieht die Wehr ihre K\u00fcndigung zur\u00fcck, nachdem den Kameraden eine Verg\u00fctung von 20 Pfennigen je Dienststunde bis auf Widerruf zugestanden wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1888: &#8222;Dreikaiserjahr&#8220; Wilhelm II wird neuer Kaiser des Deutschen Reiches<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>01. Februar 1891<\/strong><br>Baumeister Beeger als Vorsitzender des Feuerl\u00f6schverbandes beantragt die Einrichtung einer Pflichtfeuerwehrreserve. Diese wird erforderlich, da infolge \u00dcberbeanspruchung der Kameraden die Mitgliederzahl sich nicht erh\u00f6ht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>09. November 1891<\/strong><br>Gr\u00fcndung einer Pflichtfeuerwehr bestehend aus allen m\u00e4nnlichen Einwohnern bis 40 Jahren zur Unterst\u00fctzung der Freiwilligen Feuerwehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>03.September 1895<\/strong><br>Die Gemeinde S\u00f6brigen k\u00fcndigt die Mitgliedschaft im Feuerl\u00f6schverband und veranlasst die S\u00f6brigener Kameraden zur Dienstdurchf\u00fchrung in der Pflichtfeuerwehr S\u00f6brigen. Diese bleiben aus Protest passive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Pillnitz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1898<\/strong><br>Mit finanzieller Unterst\u00fctzung der Einwohnerschaft und Beh\u00f6rden, des K\u00f6nigshauses und der S\u00e4chsisch-B\u00f6hmischen Dampfschifffahrt-Gesellschaft wird eine mechanische Schiebeleiter von 9,0 m Steigh\u00f6he angeschafft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>20. September 1903<\/strong><br>Festumzug vor dem K\u00f6nig im Schlosspark Pillnitz, Auszeichnung verdienter Kameraden, Festveranstaltung im &#8222;Goldenen L\u00f6wen&#8220; und im Gasthof &#8222;Kronprinz&#8220; Hosterwitz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>10. Oktober 1903<\/strong><br>Baumeister Beeger legt nach 25-j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit sein Amt nieder. Als neuer Vorsitzender des Feuerl\u00f6schverbandes wird Emil Kuhnert aus Hosterwitz gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>28. Juli 1904<\/strong><br>Der Gemeinderat beschlie\u00dft die Versicherung der Feuerwehrleute. Diese sieht f\u00fcr den Todesfall 1000 Mark, f\u00fcr Invalidid\u00e4t 2000 Mark, sowie ab dem 4. Tag eine Entsch\u00e4digung von einer Mark vor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>03. Januar 1905<\/strong><br>In der Nacht wird die Feuerwehr zum Brand des Kamelienschutzhauses gerufen. Infolge der herrschenden Minusgrade gefriert das L\u00f6schwasser am Baum und bildet einen Eispanzer der den Baum am Leben erh\u00e4lt. Die Wehr erh\u00e4lt f\u00fcr Ihre Bem\u00fchungen vom K\u00f6nigshaus eine schriftliche Belobigung und 50 Mark.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>30. Mai 1905<\/strong><br>Hauptmann Hammer legt infolge schwerer Krankheit sein Amt nieder. Auf Grund seiner langj\u00e4hrigen Verdienste wird er zum Ehrenhauptmann ernannt. Als Nachfolger wird Tischlermeister Junghans gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1906<\/strong><br>Die Gemeinde erh\u00e4lt eine strahlenf\u00f6rmig angelegte Wasserleitung mit 17 Oberflurhydranten. Gleichzeitig wird ein neuer Schlauchwagen mit neuem Schlauchmaterial angeschafft. Die Gemeinde Hosterwitz k\u00fcndigt Ihre Mitgliedschaft im Feuerl\u00f6schverband.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>31. Dezember 1910<\/strong><br>Die Gemeinde Oberpoyritz verl\u00e4sst den Feuerl\u00f6schverband. Er besteht nunmehr nur noch aus der Gemeinde Pillnitz, der Dom\u00e4ne (Kammergut), dem staatlichen Weinbergen und dem Vorwerk Borsberg.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1914: Beginn des Ersten Weltkriegs<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>08. Dezember 1916<\/strong><br>Hauptmann Junghans legt nach 12 Jahren aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden sein Amt nieder. Die Leitung der Wehr \u00fcbernimmt sein Stellvertreter Spritzenzugf\u00fchrer Gustav W\u00fcnsche. Die Gemeinde beschlie\u00dft infolge des zur\u00fcckgegangenen Mannschaftsbestandes die Verpflichtung aller noch in der Gemeinde befindlichen M\u00e4nner von 17 &#8211; 50 Jahren zum Feuerwehrdienst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1918<\/strong><br>Hauptmann W\u00fcnsche verstirbt nach kurzer schwerer Krankheit. Die Wehr verliert durch den Krieg zwei aktive Kameraden (Albert Teistler, gefallen 05. M\u00e4rz 1917 und Richard Schneider, gefallen 29. Juli 1918)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1918: Kapitulation des Deutschen Reiches, Ende des Ersten Weltkriegs<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>06. Februar 1919<\/strong><br>Braumeister Hans Unger wird zum neuen Hauptmann der Wehr gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>22. Dezember 1920<\/strong><br>Hauptmann Unger wird auf Grund seiner Verdienste zum Gemeindebrandmeister ernannt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Oktober 1923: Hyperinflation im Deutschen Reich<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>10. Oktober 1923<\/strong><br>Die selbstst\u00e4ndigen Gutsbezirke Dom\u00e4ne und Schloss Pillnitz werden in die Gemeinde Pillnitz eingegliedert. Damit wird der Feuerl\u00f6schverband aufgel\u00f6st. Der Feuerschutz wird der Gemeinde \u00fcbertragen und das Vorwerk, inzwischen Forsthaus Borsberg, unter Ihren Schutz gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>06. Januar 1924<\/strong><br>Brandmeister Unger l\u00e4sst ein neues Kommando w\u00e4hlen. Neuer Hauptmann ist Willy Hennig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>17. August 1924<\/strong><br>Mit Hilfe der Gemeindeverwaltung, des Staates, der Brandversicherungskammer und bemittelter Einwohner erh\u00e4lt die Wehr eine zweir\u00e4drige Motorspritze der Firma Ewaldt \/ K\u00fcstrin mit einer Leistung von 1000 l\/min<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>03. Februar 1926<\/strong><br>\nDer Wehrleiter bekommt feuerpolizeiliche Befugnisse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1928<\/strong><br>Durch Einf\u00fchrung einer einheitlichen Grundausbildung f\u00fcr alle Kameraden wird das bisherige System von Steiger-, Spritzen- und Hornistenzug abgel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1928<\/strong><br>Brandmeister Unger legt vorzeitig sein Amt nieder. Mit der Leitung der Wehr wird Hauptmann Hennig beauftragt. Zur besseren Alarmierung der Feuerwehr wird erstmalig eine elektrische Feuersirene in Betrieb genommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>01. November 1931<\/strong><br>Feierliche Einweihung eines neuen Ger\u00e4tehauses. An der Stelle des alten Gemeindehauses auf der Sch\u00f6nfelder Str. 13 (heute Meixstr.) ist ein modernes Ger\u00e4tehaus entstanden. Mit drei Fahrzeughallen, drei Wohnungen f\u00fcr Wehrangeh\u00f6rige, Schlauchw\u00e4sche, Trockenturm, B\u00fcro und Kameradschaftsraum schafft die Gemeinde gute Bedingungen f\u00fcr Ihre Feuerwehr. Die Einweihung erfolgt mit vielen namhaften G\u00e4sten, durch Einholung der bis dahin im ganzen Ort verstreuten Ger\u00e4te und einer Alarm\u00fcbung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">30. Januar 1933: Macht\u00fcbernahme der Nationalsozialisten unter Adolf Hitler<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>07. April 1933<\/strong><br>Durch das Gesetz zur Gleichschaltung der L\u00e4nder werden der Gemeinderat und alle Aussch\u00fcsse aufgel\u00f6st. Die vorgesehenen Wahlen f\u00fcr das Kommando werden vorl\u00e4ufig ausgesetzt. Hauptmann Hennig wird beurlaubt und das gesamte Kommando seiner Funktion enthoben. Als kommissarischer Leiter der Wehr wird Feldwebel Arno Kirst eingesetzt. Es bestehen im Kommando erhebliche Meinungsverschiedenheiten \u00fcber die F\u00fchrerfrage. In einem Schriftst\u00fcck des Steigerzugf\u00fchrer Arno Hentschel an die Wehrversammlung wird die Abl\u00f6sung von Hauptmann Hennig und Einsetzung von Feldwebel Kirst zum F\u00fchrer der Wehr gefordert und von 23 Kameraden unterschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>30. Mai 1933<\/strong><br>Die Gemeindeverordneten w\u00e4hlen einstimmig Dr. Hans Werner zum Gemeindebrandmeister. Dieser ernennt den Kameraden Kirst zum Hauptmann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>02. Juni 1933<\/strong><br>Gemeinde und Feuerwehr beschlie\u00dfen ein neues Grundgesetz und eine neue Feuerl\u00f6schordnung. Es wird die Aufl\u00f6sung der Pflichtfeuerwehr beschlossen. Gleichzeitig wird die neue Leitung der Wehr best\u00e4tigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>02. August 1933<\/strong><br>Vom Landesverband s\u00e4chsischer Feuerwehren e.V. wird angeordnet: Wahlen in den Feuerwehren werden abgeschafft, F\u00fchrer, Stellvertreter, Zugf\u00fchrer und Unterf\u00fchrer werden ernannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>08. September 1933<\/strong><br>Die Gemeinde erweitert Ihr Hydrantennetz auf den Weinbergsweg bis zur Ortsgrenze Oberpoyritz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>28. September 1933<\/strong><br>Die Gemeinde vervollst\u00e4ndigt die Ausr\u00fcstung der Feuerwehr. An Stelle der bisherigen Lederhelme werden erstmals Helme aus Stahlblech mit Nackenleder in der FF Pillnitz eingef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>13. April 1934<\/strong><br>Durch Beschluss verzichtet man auf die Wahl eines Gemeindebrandmeisters. Mit der F\u00fchrung der Wehr wird Hauptmann Kirst beauftragt. Er untersteht dem B\u00fcrgermeister und ist diesem gegen\u00fcber f\u00fcr den Feuerschutz verantwortlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>15. Mai 1934<\/strong><br>Der s\u00e4chsische Staat schlie\u00dft mit der Berufsfeuerwehr der Stadt Dresden einen Vertrag \u00fcber L\u00f6schhilfe bei Br\u00e4nden im Schloss Pillnitz ab. Zur besseren L\u00f6schwasserversorgung des Schlosses wird vom M\u00fchlteich nach dem Font\u00e4nenteich eine Wasserleitung mit 2 Unterflurhydranten gelegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>September 1934<\/strong><br>Reichseinheitlich findet eine Feuerschutzwoche statt. Die FF Pillnitz stellt ihr erstes L\u00f6schfahrzeug vor. Es ist ein umgebauter Reisewagen Typ &#8222;Elite&#8220; mit 96 PS Leistung. Dieser wurde nach einer einheitlichen Ausf\u00fchrung f\u00fcr mehrere st\u00e4dtische Frweiwillige Feuerwehren umgebaut. Das Fahrzeug bietet Platz f\u00fcr eine L\u00f6schgruppe, alle dazu ben\u00f6tigten Ger\u00e4te, vier Steckleiterteile, eine fahrbare B-Schlauchhaspel, sowie einen Tragkraftspritzenanh\u00e4nger.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1935<\/strong><br>Im Ausstellungspalast findet die Dresdner Jahresschau &#8222;Der rote Hahn&#8220; statt. Unter Beteiligung von Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren wird den Besuchern Feuerwehr und Feuerschutz mit un\u00fcbersehbarer Orientierung auf den Luftschutz nahe gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1936<\/strong><br>In einer Dienstanweisung wird f\u00fcr die Feuerwehr erstmalig &#8222;Fu\u00dfdienst&#8220; (Exerzieren nach milit\u00e4rischem Vorbild) eingef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>24. Februar 1936<\/strong><br>Die FF Pillnitz wird als \u00f6ffentliche Feuerwehr anerkannt und erh\u00e4lt feuerpolizeiliche Befugnisse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Februar 1937<\/strong><br>Der &#8222;Reichsf\u00fchrer SS und Chef der deutschen Polizei&#8220; Heinrich Himmler und der &#8222;Reichsminister f\u00fcr Luftfahrt&#8220; Hermann G\u00f6ring fordern die Gemeinden zur Erhebung von Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung der L\u00f6schwasserentnahmestellen f\u00fcr den Luftschutz.<br> Verschiedene Ma\u00dfnahmen werden gefordert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>23. August 1937<\/strong><br>Ablehnung dieser Ma\u00dfnahmen wegen fehlender finanzieller Mittel. Gleichzeitig erfolgt die Einstufung der Gemeinde in einen Luftschutzort 3. Ordnung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>15. November 1937<\/strong><br>Er\u00f6ffnung der Landesfeuerwehrschule Sachsen in Dresden. Es beginnt die Schulung in Lehrg\u00e4ngen f\u00fcr F\u00fchrer, Unterf\u00fchrer und Maschinisten der Freiwilligen Feuerwehren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>M\u00e4rz 1938<\/strong><br>Erstmalig werden Gemeinden zu Ma\u00dfnahmen der Erg\u00e4nzung des Manschaftsbestandes f\u00fcr den Mobilmachungsfall aufgefordert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">01. September 1939: Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem deutschen \u00dcberfall auf Polen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>16. Oktober 1940<\/strong><br>Die FF Pillnitz erh\u00e4lt einen kompletten TSA \/ TS 8 der Fa. Metz, Karlsruhe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mai 1941<\/strong><br>Nach Verhandlungen mit der NSDAP und HJ-F\u00fchrung werden 12 Jungen ab14 Jahren in einer HJ-Feuerwehrgruppe zur Erg\u00e4nzung des Mannschaftsbestandes in die Wehr eingegliedert und ausgebildet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>07. Oktober 1941<\/strong><br>In einer Verordnung zur &#8222;F\u00f6rderung der Freiwilligen Feuerwehren&#8220; werden durch die Landr\u00e4te auf Vorschlag der Gemeinden Notdienstverpflichtungen von zun\u00e4chst nicht zur Wehrmacht eingezogenen und wehruntauglichen M\u00e4nnern vorgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>15. April 1943<\/strong><br>Nach einer Meldung an den Landrat betr\u00e4gt die St\u00e4rke der Wehr noch 9 aktive Feuerwehrm\u00e4nner, 9 Erg\u00e4nzungskr\u00e4fte aus der HJ und 7 Notdienst verpflichtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>06. November 1943<\/strong><br>Die Gemeinde erarbeitet einen detaillierten Luftschutzplan f\u00fcr alle zu treffenden Ma\u00dfnahmen bei einem Luftangriff.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>13. April 1944<\/strong><br>Haupttruppf\u00fchrer Arno Kirst , F\u00fchrer der Wehr wird zur Wehrmacht eingezogen. Die Wehr \u00fcbernimmt sein Stellvertreter Hauptwachtmeister der Feuerwehr Fritz Schlenkrich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>20. Mai 1944<\/strong><br>Laut Beschluss der Gemeindeverwaltung wird f\u00fcr die Zeiten von Dienstschluss bis Dienstanfang, sowie an Sonn- und Feiertagen ein st\u00e4ndiger Wachdienst f\u00fcr Abh\u00f6ren der Luftlagemeldungen, Verfolgen der Luft- und Kriegslage, sowie ein st\u00e4ndiger Kontakt mit allen ebenfalls besetzten Dienststellen eingerichtet. Hierzu werden auch Jungen der Feuerwehr-HJ eingesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>10. September 1944<\/strong><br>15 Frauen zwischen 18 und 45 Jahren werden zum Notdienst in der FF verpflichtet, eingekleidet und ausgebildet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>13. und 14. Februar 1945<\/strong><br>21.39 Uhr Fliegeralarm in Dresden. Die Dienst habende Bereitschaft bezieht Posten im Ger\u00e4tehaus.<br>22.13 Uhr beginnt nach vorheriger Markierung durch Leuchtbomben der eigentliche Abwurf von Spreng- und Brandbomben. Es erfolgt die Alarmierung zum Einsatz in Hosterwitz. Im Bereich S\u00e4gewerk Kuhnert, B\u00e4ckerei Wippler sind mehrere Geb\u00e4ude durch Sprengbomben und Luftmine total zerst\u00f6rt. Es gibt Tote und Verletzte.<br> Die Feuerwehr ist bis gegen 3.00 Uhr mit Abl\u00f6schen und Bergen besch\u00e4ftigt. Anschlie\u00dfend Einsatz in Niederpoyritz. Dort ist ein Geb\u00e4ude durch eine Sprengbombe total zerst\u00f6rt. Es gibt 19 Tote.<br> Ab 8.30 Uhr Einsatz rechts der Elbe an verschiedenen Objekten von B\u00fchlau bis Augustusbr\u00fccke bis zum Abend des 17. Februar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>02. M\u00e4rz 1945<\/strong><br>10.00 Uhr Fliegeralarm &#8211; Bombenabwurf auf Pillnitz und Umgebung.<br>11.00 Uhr Feuerwehr r\u00fcckt aus zur Brandbek\u00e4mpfung am Langemarkplatz (heute Pillnitzer Platz). Es brennen verschiedene Geb\u00e4ude. Die FF Pillnitz, FF Zschachwitz und die Pflichtfeuerwehr Oberpoyritz nehmen die Brandbek\u00e4mpfung auf. Als Wasserentnahme dient infolge Versagen der Wasserleitung der Chinesische Teich im Schlosspark.<br> Au\u00dferdem werden zwei weitere H\u00e4user durch Sprengbomben total und mehrere leichtbesch\u00e4digt. Es gibt Tote und Verletzte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>17. April 1945<\/strong><br>13.50 Uhr Fliegerangriff auf Dresden &#8211; Friedrichstadt. 14.30 Uhr Bombenabwurf an der Rysselkuppe Oberpoyritz, Weinbergsweg und Waldgebiet \u00fcber Oberpoyritz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>08. Mai 1945<\/strong><br>Gegen Abend treffen die ersten Einheiten der Roten Armee in Pillnitz ein.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">08. Mai 1945: Bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>09. Mai 1945<\/strong><br>Die Kameraden der Feuerwehr \u00fcbernehmen mit Handdruckspritze die Trinkwasserversorgung der Bev\u00f6lkerung aus einem Brunnen am Rathausplatz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>31. Juli 1945<\/strong><br>Die T\u00e4tigkeit einiger aktiver Kameraden beschr\u00e4nkt sich notwendigerweise auf die Unterhaltung und Sicherung des Fahrzeuges und der Ger\u00e4te vor Pl\u00fcnderungen. Hierzu ist das Verst\u00e4ndnis und die Unterst\u00fctzung der im Ort stationierten sowjetischen Soldaten sehr hilfreich, es entstehen keinerlei Verluste an Ger\u00e4t und Ausr\u00fcstung.<br> Es erfolgt die Entlassung der Notdienstverpflichteten Wehrm\u00e4nner, Helferinnen und HJ-Feuerwehr. Der bisherige stellvertretende Wehrf\u00fchrer, Kamerad Fritz Schlenkrich, erh\u00e4lt vom B\u00fcrgermeister Schirmer den Auftrag die Feuerwehr Pillnitz neu aufzubauen. Dies hat auf demokratischer Grundlage zu erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">07. Oktober 1949: Gr\u00fcndung der Deutschen Demokratischen Republik<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>06. November 1949<\/strong><br>In der FF Pillnitz wird eine Jugendl\u00f6schgruppe gebildet, mit dem Ziel, in zus\u00e4tzlichen Ausbildungsstunden junge Kameraden schneller auszubilden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>21. November 1949<\/strong><br>Im Ger\u00e4tehaus wird erstmalig ein Telefonanschluss installiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>01. Juli 1950<\/strong><br>Die Gemeinde Pillnitz wird in die Stadt Dresden eingemeindet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Januar 1952<\/strong><br>Der bisherige Wehrleiter Fritz Schlenkrich wird zum Leiter des Brandabschnittes IV (FF Oberpoyritz, S\u00f6brigen, Pillnitz, Hosterwitz, und Niederpoyritz) berufen. Wehrleiter der FF Pillnitz ist der Kamerad Hans H\u00fcbner.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>September 1953<\/strong><br>Mit einer Ausstellung im Schulungsraum des Ger\u00e4tehauses, Schau\u00fcbung im Schloss Pillnitz und Festveranstaltung im Goldenen L\u00f6wen Pillnitz begeht die Wehr ihr 75. Jubil\u00e4um.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>01. Juli 1954<\/strong><br>Die Freiwilligen Feuerwehren werden in Zentralkommandos zusammengefasst. Das Zentralkommando Pillnitz umfasst die FF Pillnitz, FF Hosterwitz, FF Niederpoyritz, FF Oberpoyritz und FF S\u00f6brigen. Leiter ist der Kamerad Fritz Schlenkrich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Juli 1955<\/strong><br>Nachdem 1951 in D\u00fcsseldorf erstmalig in Deutschland der Notruf 110 f\u00fcr die Polizei und 112 f\u00fcr die Feuerwehr eingef\u00fchrt wurde, wird dieser auch f\u00fcr Dresden g\u00fcltig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>01. November 1955<\/strong><br>Erstmalig werden f\u00fcr die Freiwilligen Feuerwehren einteilige blaue Schutzkombinationen bereitgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>03. Dezember 1955<\/strong><br>Das L\u00f6schfahrzeug Elite, seit 1934 im Dienst, wird abgebeben. Die FF Pillnitz erh\u00e4lt ein LF 25 (Baujahr 1942).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>30. April 1956<\/strong><br>Da in dem LF 25 neben der Heckpumpe eine TS 8 eingeschoben ist, wird der TSA \/ TS 8, welcher seit 1940 der FF Pillnitz geh\u00f6rt, zur FF Zschachwitz umgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">12. August 1961: Beginn des Baus der Berliner Mauer<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>01. Oktober 1961<\/strong><br>Nach Einweisung und Belehrungen \u00fcbernehmen die Kameraden der Feuerwehren des Stadtbezirkes Dresden-Ost den Theatersicherheitsdienst zu allen Vorstellungen in der Staatsoperette Dresden-Leuben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Januar 1962<\/strong><br>Durch Neuaufteilung der Stadtbezirke in Dresden werden im Stadtbezirk Dresden-Ost die Kommandos Ost I &#8211; FF elbseitig, rechts und Ost II &#8211; FF elbseitig, links. Die einzelnen Wehren werden in L\u00f6schz\u00fcge umbenannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>12. Januar 1963<\/strong><br>Zur Jahreshauptversammlung wird der bisherige Wehrleiter Brandmeister Hans H\u00fcbner von seiner Funktion als Wehrleiter aus Altersgr\u00fcnden entlastet. Er wird nach 40 Jahren aktiver Mitgliedschaft, davon zehn Jahre als Wehrleiter, in die Ehrenmitgliedschaft entlassen. Von der Wirkungsbereichsleitung und Rat der Stadt wird der bisherige Stellvertreter Brandmeister Helmut Heinz zum Wehrleiter berufen und von den anwesenden Kameraden best\u00e4tigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>01. Mai 1967<\/strong><br>Ausgehend von den Erfahrungen zwischen den Patenklassen und der Feuerwehr wird eine sogenannte Arbeitsgemeinschaft &#8222;Junge Brandschutzhelfer&#8220; in der Kommandostelle gebildet. Neben der f\u00fcr Kinder am interessantesten Vermittlung von Kenntnissen der Feuerwehrtechnik steht die Erziehung zum brandschutzgerechtem Verhalten im Vordergrund.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>20. September 1968<\/strong><br>Ab sofort \u00fcbernimmt die Berufsfeuerwehr f\u00fcr die FF der Stadt die Wartung und Pflege der Schl\u00e4uche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>31. Dezember 1968<\/strong><br>Kamerad Fritz Schlenkrich, seit 1928 Mitglied der FF Pillnitz, scheidet aus dem aktiven Dienst aus und wird Ehrenmitglied. Die Wehr Ost I \u00fcbernimmt als Nachfolger der Kamerad Gerhard Otto von der Kommandostelle Oberpoyritz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>10. April 1969<\/strong><br>Der allgemeinen Tendenz in der DDR folgend, Frauen zur Mitarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr zu gewinnen, entschlie\u00dft sich die Kommandostellenleitung zur Bildung einer Frauenl\u00f6schgruppe. \u00dcberraschenderweise stellen sich von den angesprochenen Frauen zw\u00f6lf zur Mitarbeit bereit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>03. Juni 1970<\/strong><br>Nachdem Anfang des Jahres der technische Zustand des L\u00f6schfahrzeuges LF 25 eine weitere Nutzung als Einsatzfahrzeug nicht mehr zulie\u00df, wurde es au\u00dfer Dienst gestellt. Ein genormtes LF 8 Typ LO 1800 A mit Vorbaupumpe, eingeschobener Tragkraftspritze TS 8, sowie Schlauch-Transportanh\u00e4nger wird in Pillnitz stationiert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mai 1972: Erich Honecker l\u00f6st Walter Ulbricht als Generalsekret\u00e4r der SED ab<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>September 1972<\/strong><br>Die ersten 10 Kameraden werden mit Funkalarmempf\u00e4nger ausger\u00fcstet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>September 1978<\/strong><br>Die Freiwillige Feuerwehr Pillnitz feiert ihr hundertj\u00e4hriges Bestehen. Nach umfangreichen Vorbereitungen wird in der Orangerie im Schlosspark eine Ausstellung zur Geschichte der FF Pillnitz er\u00f6ffnet. Neben Schriftst\u00fccken und Dokumenten der FF Pillnitz, werden von einigen FF aus dem Bezirk historische Ger\u00e4te und Fahrzeuge ausgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>29. September 1978<\/strong><br>Das L\u00f6schfahrzeug LF 8 wird mit Funk ausger\u00fcstet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>September 1980<\/strong><br>Die ersten zwei Handsprechfunkger\u00e4te kommen in Pillnitz zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Januar 1983<\/strong><br>Der Kommandostellenleiter Heinz \u00fcbergibt nach zwanzigj\u00e4hriger T\u00e4tigkeit die Leitung der Wehr an seinen Nachfolger Hans-J\u00fcrgen Mei\u00dfner.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>April 1986<\/strong><br>Unerwartet stellt der Kamerad Mei\u00dfner aus privaten Gr\u00fcnden seine Funktion als Leiter zur Verf\u00fcgung und verzieht nach Eisenh\u00fcttenstadt. Auf Dr\u00e4ngen der Wehrleitung Dresden-Ost wird die Leitung wieder dem Kameraden Heinz \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1989\/90: Mauerfall und Wiedervereinigung Deutschlands<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>September 1990<\/strong><br>Erstmals seit \u00fcber 55 Jahren werden in den Freiwilligen Feuerwehren die Leitungen wieder gew\u00e4hlt. Der neue Wehrleiter wird Kamerad Bernd Str\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>30. Januar 1992<\/strong><br>In Dresden erfolgt die Neugr\u00fcndung der Jugendfeuerwehr. Dazu werden die bestehenden AG &#8222;Junge Brandschutzhelfer&#8220; mit eingegliedert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>31. Oktober 1992<\/strong><br>Ausgabe neuer Einsatzbekleidung f\u00fcr die Kameraden im Einsatzdienst. Damit geh\u00f6ren die langj\u00e4hrigen erdbraunen Einsatzkombinationen der Vergangenheit an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>23. August 1996<\/strong><br>Beratung vor Ort \u00fcber den Neubau eines Ger\u00e4tehauses auf einer Fl\u00e4che hinter dem ehemaligen Hotel &#8222;Goldner L\u00f6we&#8220; zwischen Lohmener und S\u00f6brigener Str. Das neue Ger\u00e4tehaus soll zuk\u00fcnftig die St\u00fctzpunktfeuerwehr Pillnitz beherbergen, die aus den FF Oberpoyritz, FF S\u00f6brigen und FF Pillnitz gebildet werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>19. November 1997<\/strong><br>Die FF Pillnitz erh\u00e4lt ein neues L\u00f6schfahrzeug TSF-W vom FGL G\u00f6rlitz. Das Fahrzeug verf\u00fcgt \u00fcber eine TS 8, technische Ausr\u00fcstung wie Spreizer\/Schneider, Notstrom-Aggregat, einen Wassertank von 700l, eine Schnellangriffseinrichtung und ist als Staffelfahrzeug f\u00fcr sechs Kameraden ausgelegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>22. August 2001<\/strong><br>Nach einer vorausgegangenen Beratung der Wehrleiter der Stadtteilfeuerwehren von Pillnitz, Oberpoyritz und S\u00f6brigen am 18.07.2001, erfolgt die Gr\u00fcndung der Arbeitsgruppe &#8222;St\u00fctzpunktfeuerwehr Pillnitz&#8220;. Die STF Niederpoyritz ist nicht erschienen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>25. Januar 2002<\/strong><br>Erster gemeinsamer Dienst der Stadtteilfeuerwehren Niederpoyritz, Pillnitz, Oberpoyritz und S\u00f6brigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>August 2002<\/strong><br>Durch das Jahrhunderthochwasser der Elbe sind alle Feuerwehren der Umgebung tagelang im Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>19. September 2003<\/strong><br>Die Freiwillige Feuerwehr Dresden &#8211; Pillnitz begeht das 125-J\u00e4hrige-Jubil\u00e4um.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>04. Februar 2005<\/strong><br>Kamerad Lutz Pohlmann, Leiter der Gesch\u00e4ftsstelle &#8222;Freiwillige Feuerwehr&#8220; bei der BF Dresden erl\u00e4utert im Ger\u00e4tehaus Pillnitz an Hand von Pl\u00e4nen und Bildern den geplanten Neubau des Ger\u00e4tehauses Pillnitz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>11. M\u00e4rz 2005<\/strong><br>Das seit 1978 in Pillnitz stationierte KLF\/TS 8 mit Schlauchnachl\u00e4ufer geht au\u00dfer Dienst, an seine Stelle kommt ein ehemaliger Rettungswagen als Transportfahrzeug.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>02. September 2005<\/strong><br>Die STF Weixdorf stellt am Ger\u00e4thaus Pillnitz ihre neue DLK 12\/9 LF vor. Ein baugleiches Fahrzeug ist f\u00fcr das neue Ger\u00e4tehaus Pillnitz vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>01. Oktober 2005<\/strong><br>Grundsteinlegung f\u00fcr das neue Ger\u00e4tehaus an der Dampfschiffstr in Pillnitz. Mit musikalischer Umrahmung durch das Blasorchester der Fw Dresden und Ansprachen des B\u00fcrgermeisters f\u00fcr Ordnung und Sicherheit Herrn Sittel, des Amtsleiters der Feuerwehr Dresden, Hernn Andreas R\u00fcmpel sowie des Architekten Herrn Hackbeil aus Pirna wird eine Kassette mit Dokumenten der 4 Feuerwehren, M\u00fcnzen und Tageszeitungen vor den versammelten Kameraden und zahlreichen interessierten B\u00fcrgern eingemauert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Wahl der neuen Wehrleitung f\u00fcr die gemeinsame Feuerwehr wird Kamerad Bernd Str\u00e4che erneut zum Wehrleiter gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>29. M\u00e4rz 2006<\/strong><br>Eins\u00e4tze durch das Fr\u00fchjahreshochwasser der Elbe im Schlossbereich, Kirche und Pfarrhaus &#8218;Maria am Wasser&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>12. August 2006<\/strong><br>Die Einweihung des neuen Ger\u00e4tehauses findet statt. Die Wehren von Niederpoyritz, S\u00f6brigen, Oberpoyritz und Pillnitz sind von diesem Tag an eine Feuerwehr.<br>B\u00fcrgermeister Sittel und Amtsleiter R\u00fcmpel \u00fcbergeben den symbolischen Schl\u00fcssel an den Wehrleiter Kam. Str\u00e4che<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>02. September 2006<\/strong><br>In der Frauenkirche wird die neue Fahne des Stadtfeuerwehrverbandes Dresden feierlich geweiht. Alle STF sind mit Fahnenkommandos beteiligt und geleiten die neue Fahne anschlie\u00dfend durch die Innenstadt zur Goldenen Pforte des neuen Rathauses.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>18. Januar 2007<\/strong><br>Unwetterfront mit Sturm &#8218;Kyrill&#8216; richtet schwere Verw\u00fcstungen an. Rund um die Uhr werden an 18 Einsatzstellen abgebrochene B\u00e4ume und \u00c4ste beseitigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>30. Mai 2007<\/strong><br>Etwa 150 Trauerg\u00e4ste begleiten den ehemaligen, langj\u00e4hrigen Stadtbereichsleiter der Freiwilligen Feuerwehr Dresden Hauptbrand-Inspektor Gerhard Otto zu seiner letzten Ruhest\u00e4tte auf dem Hosterwitzer Friedhof. <br>\u00dcber 100 Kameraden der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr mit ihren Fahnen bilden dazu die Ehrenwache. Ltd. Branddirektor Andreas R\u00fcmpel und der Pr\u00e4sident der Handwerkskammer Dresden, Herr Dittrich w\u00fcrdigen sein Lebenswerk.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>23. Juni 2007<\/strong><br>Erstmalig zum Elbhangfest gestalten die zusammengef\u00fchrten Wehren in und am neuen Ger\u00e4tehaus auf der Dampschiffstr ein eigenes Programm. Musikalische Veranstaltungen, F\u00fchrungen durch das neue Haus, Vorf\u00fchrungen der Jugendfeuerwehr und Technik sowie eine ausgezeichete Gastronomie locken viele G\u00e4ste an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>30. April 2008<\/strong><br>Der bisher als Transporter gef\u00fchrte ehemalige Rettungswagen der BF Dresden wird von den Kameraden der STF mit Hilfe von Sponsoring der Fa. Autohaus Leubnitz zum &#8218;Ger\u00e4tewagen Ersteinsatz&#8216; f\u00fcr die zum Teil von gro\u00dfen LF nicht erreichbaren Stra\u00dfen und Wege am Elbhang zwischen Loschwitz und Oberpoyritz ausger\u00fcstet und in Dienst gestellt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>03. Mai 2008<\/strong><br>1. Florianstag der Fw Dresden aus Anlass des 140. Jubil\u00e4ums der BF Dresden. 10 Uhr findet nach Einmarsch von 56 Fahnenabordnungen der Feuerwehren des Dresdner Umlands, Deutschlands,Tschechiens und \u00d6sterreichs in der Kathedrale am Theaterplatz ein Festgottesdienst statt, den Bischof Reinelt zelebriert.<br>Die auf dem Theaterplatz aufgefahrenen ca. 80 Fahrzeuge vom Oldtimer bis zum modernen Flughafen-L\u00f6schfahrzeug fahren im Corso zur neuen Feuerwache \u00dcbigau, wo den zahlreichen Besuchern Fahrzeuge und Einrichtungen der Feuerwehr gezeigt werden. Strahlender Sonnenschein, Essen und Trinken und musikalische Umrahmung durch das Blasorchester der Fw Dresden sorgen bei allen f\u00fcr beste Stimmung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>06. September 2008<\/strong><br>130 Jahrfeier der STF Pillnitz<br>G\u00e4ste sind BF-DD BR L\u00f6we, der Stadtfeuerwehrverband, Kameraden der Feuerwehren von Kittlitz\/Reinbeck\/Schirgiswalde\/Bissingen<br>Das Programm beinhaltet &#8211; Tag der offenen T\u00fcr\/Ausstellung im U-Raum von Ger\u00e4ten und Dokumenten \/ Fr\u00fchschoppen mit dem Blasorchester der Feuerwehr Dresden \/ Fw-technische Vorf\u00fchrungen \/Abendveranstaltung mit Tanz \/ Gastronomie mit Feldk\u00fcche, Grill und Getr\u00e4nken. \u00d6ffentliche Sammlung unter den G\u00e4sten f\u00fcr Spendenaktion<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>21. M\u00e4rz 2009<\/strong><br>Unser neuer Nachbar &#8222;Backwirtschaft Wippler&#8220; feiert nach 10 Monaten Bauzeit seinen Einzug in die seit 1990 leerstehenden Werkst\u00e4tten des ehemaligen Instituts f\u00fcr Obstforschung. Unsere Kameraden sind dazu eingeladen und beteiligen sich mit Feldk\u00fcche und Grill zur Versorgung der zahlreichen G\u00e4ste<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>15. Oktober 2009<\/strong><br>Sturmfront \u00fcber Dresden, 4 Eins\u00e4tze<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>29. Mai 2010<\/strong><br>Die Stadt Gro\u00dfenhain und ihre Umgebung wird durch einen am 24. Mai aufgetretenen Tornado verw\u00fcstet. In der Folge kommen Feuerwehren aus dem gr\u00f6\u00dferen Umkreis zu Aufr\u00e4umarbeiten zum Einsatz.<br>In Gemeinschaft mit der BF Dresden und der STF Wei\u00dfig sind 9 Kameraden von Pillnitz ca 10h im Einsatz<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>09. August 2010<\/strong><br>Unterst\u00fctzung Katastrophen-Einsatz. Sommerhochwasser in Niederschlesien\/Lausitz mit Dammbruch in Polen. In der Folge sind 8 Kameraden mit LF10 in Bad Muskau im Einsatz<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>18. M\u00e4rz 2011<\/strong><br>Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr<br>Die Kinder und die Jugendlichen simulieren den Berufsalltag der Berufsfeuerwehr von Freitag bis Sonntag. Geschlafen wird im Feuerwehrhaus. F\u00fcnf Einsatz\u00fcbungen mussten bew\u00e4ltigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>23. M\u00e4rz 2012<\/strong><br>Pillnitzer Jugendfeuerwehr feiert 45j\u00e4hriges Bestehen. Etwa 120 Jugendliche anderer Dresdner Feuerwehren als Gratulanten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>22. September 2012<\/strong><br>Teilnahme Katastrophenschutz\u00fcbung in Gro\u00dfenhain<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>04. Mail 2013<\/strong><br>Festveranstaltung 150 Jahre Feuerwehr Dresden. Wir nehmen mit drei Fahnendelegationen an der Festveranstalung im Alten Schlachthof teil<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>02. Juni 2013<\/strong><br>Elbe Hochwasser. Der Pegelstand des sogenannten &#8222;Jahrhundert-Hochwassers&#8220;, es war eben ein kurzes Jahrhundert, von 2002 wird bereits 12 Jahre sp\u00e4ter fast wieder erreicht. Am 06. Juni werden 8,77m am Dresdner Pegel gemessen. Die Feuerwehr meldet, dass in der Stadt etwa 1 Million Sands\u00e4cke verbaut wurden. Die Strompfeiler der Marienbr\u00fccke belasten mehrere schwere Dieselloks der Baureihe &#8218;Ludmilla&#8216;. Die Feuerwehr Pillnitz ist im Dauereinsatz mit 15 Eins\u00e4tzen:<br>Kontrollfahrten mit Schlauchbootim Fliederhof, Treibgut beseitigt<br>Sandsackverbau an der Maria am Wasser<br>Sandsackverbau am Schlosshotel Pillnitz (leider erfolglos)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>28. Februar 2015<\/strong><br>Beisetzung unseres Kameraden Helmut Heinz. Er wurde 83 Jahre alt und war seit 1948 in der Pillnitzer Feuerwehr. Viele Jahre war er Wehrleiter und machte sich um die Feuerwehr Pillnitz sehr verdient.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>05. September 2015<\/strong><br>Die Jugendfeuerwehr gestaltet einen &#8218;Berufsfeuerwehrtag&#8216; einschlie\u00dflich \u00dcbernachtung in unserem Ger\u00e4tehaus. Sieben Eins\u00e4tze m\u00fcssen die Kinder bew\u00e4ltigen. Die Anstrengung war ihnen anzusehen, sie waren aber mit Eifer dabei.<br>11 Kinder, 4 Kameraden, 2 G\u00e4ste<br>Bei vielen genannten Aktivit\u00e4ten ist eine Vor- und Nachbereitung erforderlich. Das betrifft nicht nur die Reinigung des Hauses, sondern auch Einkaufsfahrten, Ausgestaltung der R\u00e4ume, Betreuung von G\u00e4sten, Speisenzubereitung\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>04. M\u00e4rz 2016<\/strong><br>Jahreshauptversammlung mit G\u00e4sten von der Berufsfeuerwehr, dem Stadtfeuerwehrverband und von der FW3<br>Kamerad Bernd Str\u00e4che wird f\u00fcr die Amtszeit von 5 Jahren zum Wehrleiter berufen<br>Stellvertreter Aus- und Weiterbildung Kamerad Thiemo Matzkat<br>Stellvertreter Technik und Versorgung Kamerad Torsten Mauksch<br>Kassenwart Kamerad J\u00f6rg Langhammer<br>Vors. Alters- und Ehrenabteilung Kamerad Eberhard Seack<br>Jugendwart Kamerad Michel Sittmann<br>Feuerwehrausschuss Kameradin Linda Hiebsch, Kamerad J\u00f6rg Langhammer, Kamerad Siegmar Fritzsche<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>29. Oktober 2017<\/strong><br>Sturm Herwart zog \u00fcber Deutschland und Dresden und verhalf unserer Feuerwehr 7 Eins\u00e4tze<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>17. Januar 2018<\/strong><br>Sturmtief &#8218;Friederike&#8216; mit bis zu 140km\/h fegt \u00fcber Mitteldeutschland. Unserer Feuerwehr beschert das 7 Eins\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>22. September 2018<\/strong><br>Feier zum 140j\u00e4hrigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Pillnitz gemeinsam mit der Partnerfeuerwehr Bissingen, der Berufsfeuerwehr Dresden, den Stadtteilfeuerwehren Pappritz, G\u00f6nnsdorf, Sch\u00f6nfeld, Wei\u00dfig, Cunnersdorf, Niedersedlitz, \u2026<br>Gl\u00fcckw\u00fcnsche \u00fcberbrachte die Feuewehr aus Polen, Ordnungsb\u00fcrgermeister Sittel (mit Fahrrad angereist), der Stadtfeuerwehrverband, der Elbhangfestverein (mit Geschenk einer kleinen Kamelie)<br>Ein kleines Theaterst\u00fcck, entworfen von Hella Ullrich aus Niederpoyritz zur Rettung des brennenenden schutzhauses und Rettung der Kamelie im Jahr 1905, vorgetragen von Kameraden in historischer Kost\u00fcmierung fand rege Anteilnahme.<br>Eine Tombola mit 140 Losen und mit der Garantie &#8222;jedes Los gewinnt&#8220; erbrachte einen Erl\u00f6s von 700\u20ac; beg\u00fcnstigt wurde auch der Schulf\u00f6rderverein der 88. Grundschue. Alle Gewinne wurden von Handwerkern, Gesch\u00e4ften, Winzern, Gastst\u00e4tten und Einzelpersonen vom Elbhang gespendet.<br>Zur Vorbereitung des Festes trafen sich eine Schar von Kameraden regelm\u00e4\u00dfig seit Jahresbeginn<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>07. Dezember 2018<\/strong><br>\u00dcbergabe und Einweisung unseres neuen Fahrzeugs GW-SE von den Mitarbeitern der Firma BTS-Brandschutztechnik Stolpen<br>GW-SE: Ger\u00e4tewagen-Sondereinsatz<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>01. Mai 2019<\/strong><br>Offener Brief an die Bev\u00f6lkerung mit der Bitte zur Mitarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr, verteilt an viele Haushalte und Gesch\u00e4fte am Elbhang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>14. Juli 2021<\/strong><br>\u00dcnterst\u00fctzung Katstrophen-Einsatz im Ahrtal in Rheinland-Pfalz durch drei Kameraden auf MTW der FW2.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>August 2021<\/strong><br>umfangreiche Waldbr\u00e4nde im Grenzgebiet S\u00e4chsische und B\u00f6hmische Schweiz. Mehrerer Eins\u00e4tze durch 8 Kameraden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>25. September 2023<\/strong><br>Die STF B\u00fchlau, Mobschatz, Pappritz, Pillnitz, Wei\u00dfig, Weixdorf, Niedersedlitz und Cossebaude haben neue Mannschaftstransportwagen bekommen. Wirtschafts- und Sicherheitsb\u00fcrgermeister Jan Pratzka (CDU) hat die acht Fahrzeuge \u00fcbergeben. Die neuen Fahrzeuge l\u00f6sen die bis zu 16 Jahre alten Mannschaftstransportwagn ab und bieten unseren ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden Arbeitsbedingungen auf dem neuesten Stand der Technik<br>Die Fahrzeuge werden dringend gebraucht. Das haben die Evakuierungsma\u00dfnahmen beim Bombenfund in \u00dcbigau gezeigt. In k\u00fcrzester Zeit musste viel Personal vor Ort gebracht werden. Dazu werden die Mannschaftstransportwagen ben\u00f6tigt. Die Kostenbebelaufen sich pro Fahrzeug auf etwa 75000 Euro, wobei der Freistaat Sachsen jedes Fahrzeug mit 27000 Euro gef\u00f6rdert hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1878: Reichskanzler Otto von Bismarck erl\u00e4sst die Sozialistengesetze 02. September 1878Brand des Marstallgeb\u00e4udes vom Schloss Pillnitz. Brandbek\u00e4mpfung erfolgt durch ausw\u00e4rtige Feuerwehren. 15. September 1878Baumeister Beeger aus Hosterwitz versammelt interessierte B\u00fcrger [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":897,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_EventAllDay":false,"_EventTimezone":"","_EventStartDate":"","_EventEndDate":"","_EventStartDateUTC":"","_EventEndDateUTC":"","_EventShowMap":false,"_EventShowMapLink":false,"_EventURL":"","_EventCost":"","_EventCostDescription":"","_EventCurrencySymbol":"","_EventCurrencyCode":"","_EventCurrencyPosition":"","_EventDateTimeSeparator":"","_EventTimeRangeSeparator":"","_EventOrganizerID":[],"_EventVenueID":[],"_OrganizerEmail":"","_OrganizerPhone":"","_OrganizerWebsite":"","_VenueAddress":"","_VenueCity":"","_VenueCountry":"","_VenueProvince":"","_VenueState":"","_VenueZip":"","_VenuePhone":"","_VenueURL":"","_VenueStateProvince":"","_VenueLat":"","_VenueLng":"","_VenueShowMap":false,"_VenueShowMapLink":false,"footnotes":""},"class_list":["post-222","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/feuerwehr-pillnitz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/222","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/feuerwehr-pillnitz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/feuerwehr-pillnitz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feuerwehr-pillnitz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feuerwehr-pillnitz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=222"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/feuerwehr-pillnitz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/222\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":896,"href":"https:\/\/feuerwehr-pillnitz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/222\/revisions\/896"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feuerwehr-pillnitz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/897"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/feuerwehr-pillnitz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=222"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}